In allen Fällen handelt es sich um ehemalige, erfolgreiche Teilnehmer des Seminarprogramms zum Fachwirt für Finanzberatung (IHK). Die Besonderheit, die hier bundesweit erstmals praktiziert wurde: Der abgeschlossene Fachwirt wird nicht nur als Zulassungsvoraussetzung für das Bachelor-Studium anerkannt, sondern es werden auch 90 Punkte (sog. Credit Points) aus dem Fachwirt-Lehrgang beim Studium angerechnet. Somit sind für den mit 180 Credit Points definierten Bachelor-Abschluss nur noch weitere 90 Points zu erbringen. Das verlangt ein Aufbaustudium von lediglich drei Semestern.
Inzwischen haben einige Mitanbieter solche verzahnten Studiengänge ebenfalls im Programm, aber auch heute noch sichert allein das Konzept Going Public / WPBS das Gesamtstudium (einschließlich Fachwirtlehrgang) in der kürzest denkbaren Frist von nur sechs Semestern, also drei Jahren.
Der Fachwirt für Finanzberatung und das Bachelor-Aufbaustudium sind fachlich-inhaltlich und didaktisch optimal aufeinander abgestimmt: Die Fachwirt-Seminare bilden das Grundstudium; das Aufbaustudium ergänzt mit dem notwendigen finanzwirtschaftlichen Curriculum für den Bachelor-Abschluss. Aber auch andere Fachwirte, wie insbesondere Bank-, Versicherungs- und Leasingfachwirte, können sich für das Aufbaustudium anmelden. Hier sind lediglich einige Brückenkurse zur Vermittlung der im jeweiligen Fachwirt nicht enthaltenen Finanzprodukte notwendig. Nähere Auskunft unter www.finanzbachelor.de.